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Straßenrückbenennung 1991 oder: "Wer war Kramer ?"

Es gibt heute in der Stadt Naumburg an der Saale keine Straßennahmen mehr, die an die Gegner des Nationalsozialismus aus der Stadt erinnern. Die Stadtverwaltung machte bei der Umbenennung von Straßen und Plätzen im Jahr 1991 die Rückbenennung - unter Rückgriff auf Flur, Dichter-, Musiker- und Philosophennamen - zum Prinzip.

Das offiziell genannte Ziel der Um- beziehungsweise Rückbenennung lautet "Entpolitisierung". Es soll

"die politische Wertigkeit abgetragen werden",

betont der zuständige Ausschussvorsitzende (vgl. Rückbenennung 27.1.1991). Was natürlich beispielsweise bei Straßennamen, die an einen Bürgermeister erinnern, eine Paradoxie konstituiert. Das Politische war doch ihr eigentliches Metier. Gemeint sind wahrscheinlich aber nicht Persönlichkeiten wie etwa Franz Ludwig Rasch oder Emil Kraatz, sondern Artur Samter oder Ernst Heinrich Bethge. Doch in jedem Fall bedeutet die Eliminierung des Politischen eine Verkümmerung und Entstellung des Schaffens von historischen Persönlichkeiten. Was soll man sich denn unter "Entpolitisieren" und die "politische Wertigkeit abtragen" überhaupt vorstellen? - fragt man sich. Will man sich tatsächlich daran machen, aus Johann Gottlieb Fichtes Werk die eminent politischen "Reden an die deutsche Nation" (1807/08) heraus zu radieren? Soll aus Nietzsches Werk seine Enttäuschung über Bismarcks Politik, die Ablehnung der Arbeiterbewegung und der Pariser Kommune als "primitivste Gesellschaftsform" einfach entfernt werden? Schwerlich kann man sich unter derartigen Grundsätzen etwas Vernünftiges vorstellen. Nun, das war so nicht gemeint, wird man vielleicht einwerfen. Kann schon sein, nur was herauskam, die Eliminierung der Gegner des Nationalsozialismus aus dem Ensemble der Straßennamen Naumburgs ist nicht weniger unvernünftig! (Eine andere Sichtweise entwickelt Susanne Lemcke: Geschichtspolitik vor Ort. Straßenumbennungen in Naumburg zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik. Universität Leipzig, Historisches Seminar, Beethovenstraße 15, 04107 Leipzig. Erstgutachter: Professor Dr. Alfus Kenkmann, Leipzig, den 27. Juni 2007)

                

 

Straßenumbenennung 1991
  laut Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24. Januar 1991 und 14. März 1991

 

Straßennamen   alt                         Straßennamen 1991

Alfred-Meissner-Straße 1  2            Burgstraße

Breithauptstraße                             Wilhelm-
                                                      Breithaupt-Straße

Burgscheidelturm                           Bismarck-Turm

Clara-Zetkin-Straße                        Gottlieb-                                                       Kloppstock- Straße

Damaschkeplatz                             Adolf-Damaschke-Platz

Dr.-Artur-Samter-Straße                 Parkstraße

Dr.-Förster-Straße                          Dr.-Carl-Förster-Straße

Ernst-Heinrich-Bethge-Straße         Theodor-Körner-Straße

Franz-Lehmann-Siedlung*               Nicolaus-Krottenschmid-Siedlung

Ernst-Thälmann-Straße                  Friedrich-Fröbel-Straße

Franz-Mehring-Straße                    Albert-Einstein-Straße

Friedensplatz                                 Jägerplatz

Friedrich-Ebert-Straße                    Jägerstraße

Friedrich-Engels-Platz                    Barbaraplatz

Friedrich-Engels-Straße                  Zum Kalten Tal (Almrich)

Georgi-Dimitroff-Straße                   Friedrich-Nietzsche Straße

Hans-Lessing-Straße                      Johann-Gottlieb-
                                                      Fichte-Straße

Hellemes-Liller-Straße                    Franz-Ludwig-
                                                      Rasch-Straße

Karl-Liebknecht-Straße                   Graf-Stauffenberg-
                                                      
Straße

Karl-Marx-Straße                            Seminarstraße     

Käthe-Kollwitz-Straße                     Luisenstraße

Lassallesiedlung                             Ferdinand-Lassalle-
                                                       Siedlung

Leninhöhe                                      Richard-Lepsius-
                                                      Siedlung

Maxim-Gorki-Ring                           Jacobsring

Novy Zamkyer Straße                     Am Holländer

OdF-Park                                       Stadtpark

Platz der Einheit                             Theaterplatz

Richard-Locker-Stadion                  Stadion

Rudolf-Breitscheid-Straße               Barbarastraße

Stephanplatz                                  Heinrich-von-Stephan-
                                                       Platz

Straße der FDJ                               Rainweg (in Almrich)

Straße der Jugend                          Markgrafenweg

Straße der Völkerfreundschaft        Schreberstraße

Willy-Lohmann-Straße                    Salzgasse

Johannes-R.-Becher-Oberschule    Marienschule

Fritz-Werneck-Oberschule              Salztorschule

Wilhelm-Pieck-Oberschule              Albert-Schweitzer-Schule

Hans-Beimler-Schule                      Georgenschule

Jugendclubhaus Otto Wolf            Jugendzentrum                                                       Naumburg

 

Anmerkung: Die Aufstellung ist nicht vollständig.

 

 

 

Weiter Straßenumbenennung nach 1990


Straßennamen alt                             Straßennamen neu

Johannes-Heinemann-Gasse            Rittergasse

 

 

Die Straßenrückbenennung bringt extreme Einseitigkeiten hervor.

E r s t e n s. Gemäß diesem Prinzip werden alle Veränderungen in der Namensgebung von Straßen und Plätzen für den Zeitraum von 1945 / 1949 bis 1990, mit Ausnahme derjenigen, die ehemals nationalsozialistischen Charakter trugen, rückgängig gemacht.

Im Ergebnis dessen verschwinden nicht nur die Straßennamen von Gegnern des Nationalsozialismus (Samter, Bethge, Heinemann, Locker und andere), sondern es unterblieb - bisher -, die Opfer der nationalsozialistischen Herr-schaft, wie jüdische Bürger oder Personen, die aus politischen oder anderen Gründen im Konzentrationslager durch die Nazis unrechtmäßig inhaftiert waren, zu würdigen. Angesichts dessen kann mich niemand davon überzeugen, dass diese Entscheidungen unpolitisch waren oder das Politische abtrugen, wie die Promotoren dieser Aktion behaupten.

Eine Erwiderung mit dem Argument, dass die Opfer des Nationalsozialismus mit den verbliebenen Denkmalen, wie etwa Am Salztor, dem Postring oder der Jüdengasse gewürdigt werden, kann ich nicht akzeptieren, da Denkmalen einerseits sowie Straßen- und Platznamen andererseits unterschiedliche Funktionen in der Erinnerungskultur der Stadt zukommen. Außerdem entsprechen diese Denkmale in mancher Hinsicht nicht dem Wissen, über das wir heute verfügen.

Seit der Rückbenennungsaktion (1991) erinnert man sich offensichtlich ungern der Opponenten und Gegner des Nationalsozialismus aus Naumburg. Im Unterschied zu Persönlichkeiten wie Walter Hege, Fritz Amann oder Fritz Rentsch sind sie bei der Namensvergebung von Straßen und Plätze nicht berücksichtigt worden. Doch warum möchte sich die Stadt nicht in gleicher Weise an Otto Grunert, Max Römer oder beispielsweise an Felix Zeitschel, Rosemarie Böttger, Oswald Schaffernicht oder Lorenz Bertheau erinnern? Und warum soll nicht eine Straße oder ein Platz an den ermordeten Pfarrer Albert Mielke erinnern oder an dessen Frau Maria Mielke, die ab 1934 mit drei Kindern in Naumburg lebte und viele Jahre schwer an der Ermordung ihres Mannes zu tragen hatte.

Z w e i t e n s. Die Aufarbeitung der Rolle der Sozialdemokraten in Opposition zum Nationalsozialismus wurde in der Nachkriegsperiode in der stadtgeschichtlichen Forschung vernachlässigt. Es ging wohl über die Würdigung von Ernst Heinrich Bethge nicht wesentlich hinaus. Aber immerhin. Nun, mit der Rückbenennungsaktion werden selbst diese kleinen Ansätze eliminiert. Was soll man davon halten?

"Nach 1945 wurde die Jägerstraße in Friedrich-Ebert-Straße nach dem ersten deutschen Reichspräsidenten umbenannt." (Kupler 2002 78) Der Gemeinderat von Naumburg beschloß mit 17 gegen 13 Stimmen ihre Rückbenennung in Jägerstraße. Ein Rückfall in die Denkkultur der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts! Immerhin handelt es sich bei Friedrich Ebert um den Vorsitzenden der SPD (1915-1919), einem Mann, der maßgeblich an der Friedensresolution des Reichstages von 1917 mitwirkte und seit 11. Februar 1919 der erste Reichspräsident war. Mit der Rückbenennung der Friedrich-Ebert-Straße in Jägerstraße veranschaulichen die Akteure ihre Rückwärtsgewandtheit. Wissentlich werden damit die historischen Ereignisse von 1914-1945 ignoriert.

Mit den Erfahrungen der "Rückbenennung" von 1991 drängt sich die Frage auf, ob es denn überhaupt der richtige Weg ist, über die Stadtgeschichte nach dem Mehrheitsprinzip zu entscheiden? Darf Geschichte und Wahrheit zum Gegenstand von Beschlüssen und Abstimmungen werden? Nein! So muss man mit der Erfahrung der jüngsten Geschichte antworten. Und doch, so einfach ist es wiederum nicht, weil natürlich die Stadtverordneten, genau besehen, eigentlich nicht über die Geschichte, sondern allenfalls über deren symbolische Präsentation im Stadtbild entscheiden. Ich glaube, hierüber muss man weiter nachdenken und streiten, um eine bessere Antwort zu finden.

D r i t t e n s. Selbst wenn es einigen Bürgern suspekt erscheint, die anti-nationalsozialistische Haltung, die Opposition und der Widerstand seitens der Mitglieder der KPD und der ihr nahestehenden Personen müssen umsichtig erforscht werden und eine unvoreingenommene wie gleichberechtigte Würdigung erfahren. Dies ist nicht allein eine Frage der Anständigkeit, sondern der historischen Korrektheit und schließlich - was einige Kommunalpolitiker Naumburgs nicht genügend bedenken - der Glaubwürdigkeit der Liberalität und Demokratie dieser Stadt! Politiker wissen recht gut, wie mit Mehrheiten auf parlamentarischem Wege alles Mögliche durchgesetzt werden kann, nur sie vergessen manchmal zu fragen, wie weit dies tatsächlich ihren langfristigen Interessen dient.

V i e r t e n s. Wenn die Stadtverwaltung 1991 bei der Rückbenennung auf Dichter, Musiker und Maler orientiert, heißt dies in der Praxis, dass "einfache" Bürger nicht berücksichtigt werden. Politiker soufflieren damit ein Geschichtsbild, welches gerade in Anbetracht der Schlüsselereignisse von 1918 bis 1945 keiner Kritik standhält. Nun, es waren eben nicht Intellektuelle, wie der Schuldirektor, Apotheker, der Präsident des Oberlandesgerichts oder Personen aus dem Kreise der Stadträte, die dem Nationalsozialismus widerstanden. Die Opponenten gegen den Nationalsozialismus kamen in Naumburg - natürlich nicht nur ! -, aber eben doch zum großen Teil aus dem bunten Spektrum der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung, aus den unterprivilegierten Schichten, aus dem Milieu der Unangepassten und der Außenseiter. Schreitet die Stadt auf diesem Weg weiter fort, wird die Lebensleistung bedeutender Teile der Bürgerschaft ins Land des Vergessens deportiert.

Die Rückbenennungsaktion war nicht nur extrem einseitig, sie war auch schlecht vorbereitet und erfolgte überstürzt. Die nächste Aufgaben werden so bestimmt:

"So sind bei Kramerplatz und Dr.-Förster-Straße jetzt erstmal die Stadthistoriker gefragt, um zu klären:
W e r   w a r   K r a m e r ? "
(vgl. Rückbenennung 12./13.1.1991, Hervorhebung vom Autor)

Erneut versäumte man 1991, der Rückbenennungsaktion gründliche Studien zu den historischen Persönlichkeiten im Kontext der Stadtgeschichte zu erstellen.* Wolfgang Kupler bestätigt dies abermals, wenn er berichtet:

"Da man 1990 jedoch dachte, sie [die "Friedrich-Ebert-Straße"] sei nach seinem Sohn, dem gleichnamigen Ostberliner Oberbürgermeister genannt, wurde ihr der alte Name wieder gegeben." (Kupler 2002, 78).

Damit war die Voraussetzung für eine qualifizierte, sensible wie souveräne Diskussion nicht gegeben. In Anbetracht der Tatsache, dass die zwei von der UNO anerkannten deutschen Staaten von 1948 beziehungsweise 1949 bis 1990 unterschiedliche Wege in der Geschichte beschritten, wären alle politischen Verantwortlichen der Stadt gut beraten gewesen, die Straßenumbenennungen nur in Fällen mit dringendem Handlungsbedarf vorzunehmen, wie etwa im Fall der Huldigung stalinistischer Persönlichkeiten. Damit hätte man Zeit für eine gründliche Vorbereitung und eine bessere Lösung gewonnen.

Angesichts der kulturpolitisch absolut unbefriedigenden Ergebnisse der Rückbenennungsaktion von 1991 stellt sich die Frage, wie es dazu kommen konnte. Blicken wir zurück. Bei vielen Naumburgern verdichtete sich 1989 die unabweisbare Einsicht, dass die Regierung ihres Landes unfähig war dringend, notwendige demokratische Reformen in Politik, Wirtschaft und Kultur durchzuführen. Einige demonstrierten. Andere verzweifelten oder fielen in eine soziale Depression. Wiederum andere gaben sich, wie immer in Zeiten historischer Umwälzungen, Illusionen hin. Bei dieser politischen Bewusstseinslage war es nicht schwer, die Geschichte zu versimpeln: Stirbt der DDR-Sozialismus, müssen die mit ihm geborenen und assoziierten Symbole, die nun Straßennamen einmal darstellen, verschwinden. Nur, längst nicht alle diese Namen und Symbole aus dieser Zeit, stehen für den reformfeindlichen Charakter der späten DDR. Aber das zu sortieren, dazu fehlte wohl den meisten die Geduld. Denn viele Naumburger verloren in dieser Zeit ihren Arbeitsplatz, und es plagte sie die Sorge, wie sie künftig ihren Lebensunterhalt selbst verdienen können. Faktisch zeitgleich zur Rückbenennung der Straßen und Plätze moderiert die Stadtverwaltung in der Öffentlichkeit das Stadtentwicklungskonzept "mit einer mittel- und langfristigen Schaffung von ca. 3 000 bis 3 500 Arbeitsplätzen" im Gewerbegebiet von Naumburg (vgl. Stadtentwicklungskonzept).

Möglicherweise stehen nicht wenige Bürger der Stadt den hier erörterten Fragen uninteressiert gegenüber. Das trifft aber keineswegs für die politisch denkenden und kritischen Naumburger zu. Einem beachtlichen Teil von ihnen nahm die Rückbenennungsaktion (1991) mit ihren e x t r e m e n Einseitigkeiten - in völlig unnötiger Weise! - Identifikationsflächen und schwächte das Vertrauen zur Demokratie. Und die kritisch denkenden Bürger werden sich nicht damit abfinden, dass die Gegner des Nationalsozialismus bei der Vergabe von Straßennamen keine Berücksichtigung finden. Früher oder später, auf diese oder andere Weise, stehen die Verantwortlichen der Stadt vor der Aufgabe, hier eine Korrektur vorzunehmen. Zum anderen hege ich die Hoffnung, dass künftige Stadtpolitiker liberaler und souveräner mit der symbolischen Repräsentation der Stadtgeschichte umgehen werden. Entscheidungen darüber sind in jedem Fall Bekenntnisse zu fundamentalen moralischen und politischen Werten. In der öffentlichen Diskussion artikuliert man diese eher selten, obwohl sie die Verschiedenheit der Positionen hervorbringen.

Die Erinnerungskultur unserer Stadt bedarf der Integration und Kooperation als Wertorientierung. Dies initiiert identitätsstiftende Prozesse. Die Stadtkultur muss die Liberalität  fördern. So unterstützt sie die Wahrnehmung der Verantwortung für die vitalen Aufgaben der Stadtgesellschaft durch die Bürger mit unterschiedlichen sozialen Interessen. Damit werden die verschiedenen lebensweltlichen Erfahrungen, sozialen Chancen und Interessen der Bürger, wie sie in ihren politischen Organisationen (Parteien, Vereine) zum Ausdruck kommen, anerkannt. Eingefordert werden muss Authentizität (Wahrheit) in der Darstellung durch eine pluralistische und allseitige Erforschung der Stadtgeschichte. Insbesondere die Außenseiter, die Unterprivilegierten und die einfachen Bürger müssen gebührend beachtet werden.

Mai 2008

 

Kupler, Wolfgang: Naumburger Straßennamen. In: Saale-Unstrut-Jahrbuch, Jahrbuch für Kulturgeschichte und Naturkunde der Saale-Unstrut Region, 7 (2002), Seite 74 ff.

[Stadtentwicklungskonzept] Mit dem Blick auf die Zukunft. Stadtentwicklungskonzept für Naumburg vorgestellt. In: "Naumburger Tageblatt", Naumburg, den 22. März 1991

[Stadtentwicklungskonzept] Mit dem Blick auf die Zukunft. Stadtentwicklungskonzept für Naumburg vorgestellt. In: "Naumburger Tageblatt", Naumburg, den 22. März 1991

* Eine Ausnahme bildet die Arbeit von Martin Onasch Erläuterung zu einer Namenstafel jüdischer Opfer in Naumburg am 19.1.1994 vor dem Hauptausschuß der Stadt Naumburg, Naumburg, den 22. 1. 1994 ( 6 Seiten, unveröffentlicht). Sie beginnt mit dem bezeichnenden Satz: "Ausgangpunkt für die Kenntnis der jüdischen Opfer aus der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft in Naumburg ist der "Naumburger Heimatkalender 1946"."


Autor:
Detlef Belau


Geschrieben: April 2005.
Aktualisiert:
 30. Mai 2008

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