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Verfolgung der Freimaurer
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Messzirkel und Winkel
sind oft das Symbol der Freimaurer. Sie dienen nicht der gegenseitigen Erkennung, sondern zur Anregung des Denkens.
 
   

 

        Die Verfolgung der Naumburger Freimaurer

Blick in die Große Neustraße (heute Neustraße) um
1900; A = Einmüdung in die Kleine Salzgasse; Rechts die 1800 gepflanzte Platane auf dem Grundstück der Münze; der Brunnen von 1892 wird beim Luftangriff 1945 schwer zerstört und nicht wieder aufgebaut. -
Der Haupteingang zur Loge befand sich in der Salzgasse, etwa gegenüber vom Eingang zum heutigen Kaufhaus. Das Grundstück zog sich durch bis zur Neustraße, es wird auch unter Neustraße 15 geführt (Eberhard Kaufmann 2010).

Im Haus an Ecke Kleine Salzgasse / Große Neustraße treffen sich zur Verallgemeinerung der Brüderlichkeit und Humanität die Freimaurer. Nicht nur aus Naumburg, sondern aus der Umgebung und fernen Städten. Sie suchen den freien Ideen- und Meinungsaustausch. Dies kann nur in guten, vertrauensvollen zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen, weshalb sie Verschwiegenheit üben und das Arkanprinzip praktizieren. Trotzdem kommt es gegenüber der humanitären Initiationsgemeinschaft nach dem Ersten Weltkrieg zu skurrilen öffentlichkeitswirksamen Anwürfen. Alfred Rosenberg (1893-1946) spricht in „Die Verbrechen der Freimaurer“ (1921) von der „jüdisch-freimaurischen Weltverschwörung“. General Erich Ludendorff (1865-1937) will die „Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse“ (München 1927). „Die Kreise der Regierenden“, schreibt Adolf Hitler in „Mein Kampf“ (1924), “sowie die höheren Schichten des politischen und wirtschaftlichen Bürgertums gelangen durch maurerische Fäden in seine Schlingen, ohne daß sie es auch nur zu ahnen brauchen.“

Schon über 170 Jahre besteht die Loge „Zu den drei Hammern“ in Naumburg. Karl Gotthelf Reichsfreiherr von Hund und Hohengrottkau gründete sie, nachdem er 1742 in Gent zum Meister erhoben wurde.

Blick in Richtung ehemalige
Loge (2005), Stadtplan

 

Ihre Geschichte in Naumburg geht hingegen auf das Jahr 1749 zurück. "Gegründet wurde die Loge vermutlich von Karl Albert Gottlob Baron von Tanner aus Nürnberg, Konrad Jacob Schmidt aus Auerstedt und Johann Wilhelm Mylius aus Clöden in Sachsen. Die beiden letzten waren Offiziere des Prinz Xaver`schen Infanterie-Regiments, das zu jener Zeit, als Naumburg noch zu Kursachsen gehörte, die Garnison in unserer Stadt bildete. Beide hatten damals das 30. Lebensjahr noch nicht erreicht. Tanners Stand und Alter dürften ähnlich gewesen sein. Sie besaßen ein Konstitutionspatent vom 30. Juli 1749." (Kaufmann 2004) Hingegen stammt das Konstitutionspatent der "Logen zu den drei Hammern in Naumburg a. S." vom 29. April 1815. Am 9. Oktober 1815 erfolgte die feierliche Eröffnung der Bauhütte. Zu ihren Mitgliedern zählte Oberlandesgerichtsrat Ernst Pinder, Landrat Carl Peter Lepsius, Heinrich Moritz Schomburgk, Kaufmann Karl Friedrich Gerischer, Dr. Christian Weiß. (Vgl. Ebenda)

Blick in Neustrasse aus der
Gegenrichtung (2005)

 

Jetzt verschreiben sich Männer, wie Gustav Winter aus Großjena mit der 1927 gegründeten Wochenzeitung Wahrheit und Recht, dem Kampf gegen die Plutokratie, gegen die überstaatlichen Mächte, Juden und Freimaurer! Und es ist die völkische Bewegung, die direkt und oft mehr noch indirekt mit ihrem Trachten nach „Erneuerung des deutschen Lebens von innen heraus, aus dem Grunde germanischen Blutes und Wesens“ die Freimaurer zum Gegner eines Großdeutschlands stilisiert. Mit von der Partie: die evangelische und katholische Kirche. Ein bizarres Interessengeflecht von Institutionen, verschiedenen politischen Gruppen und Öffentlichkeit sanktionieren bereits vor 1933 die Unterdrückung und Zerstörung der Freimaurerei. Im NS-System wird dies zu einer staatlichen Aufgabe mit hoher Priorität. Beispielsweise besteht bei der Staatspolizeistelle Erfurt in der Abteilung II ein Referat II B 2 Emigranten, Freimaurer und Juden. Allgemeine politische Angelegenheit. Die Schläge gegen die Freimauer führt die Stapo mit großer Wucht aus. - So auch in Naumburg.

 

Anmerkung: In den ausgewerteten Dokumenten wird die Tätigkeit der Loge Zur neuen Burg an der Saale und der Loge Zu den drei Hammern beschrieben. Dies wirft natürlich Fragen auf, wie etwa: Gab es in Naumburg (in einem Haus) zwei Logen? Aus den mir bekannten Dokumenten kann ich zu dieser oder zu ähnlichen Fragen leider keine schlüssige Antwort finden.

 

Wir wissen, dass sich die Loge

Zu den drei Hammern

um die Mitte des 18. Jahrhunderts gründet (vgl. Kaufmann). Seit 1883 besteht die Schottenloge

Zur neuen Burg an der Saale.

Arthur Gerstenhauer schreibt:

„Am 10. Mai 1908 beging die Schottenloge „Zur neuen Burg a. d. Saale“ glanzvoll und unter großer Beteiligung der Schottenbrüdern aus Naumburg und von auswärts ihr 25 jähriges Bestehen. …. Wieder sind 25 Jahre vergangen. Am 7. Mai 1933 sollte das 50-jährige Jubiläum gefeiert werden. …. Nun aber hat dieses Jubiläum wegen der am 12. April des Jahres begonnenen Umformung unserer Großen Nationalen Mutterloge zu den drei Weltkugeln [Berlin, Splitterberggasse 3] in den Nationalen Christlichen Orden Friedrich der Große bisher noch nicht gefeiert werden können. Jedenfalls hat die alte Schottenloge in ihrer bisherigen Form ihr Ende erreicht.“

 


Mitglieder der Schottenloge
Zur neuen Burg an der Saale

– Auswahl, Stand 1933 –

Walter Bach, Naumburg, Holzgroßhändler, 67 Jahre
Erich Becker, Naumburg, Kaufmann, 43 Jahre
Friedrich Becker, Naumburg, Studienrat, 54 Jahre
Wilhelm Borchers, Naumburg, Mittelschuldirektor, 67 Jahre
Armin Burkhardt, Naumburg, Professor Studienrat i. R., 67 Jahre
Paul Burkhardt, Naumburg, Maurermeister, 58 Jahre
Michael Borchers, Naumburg, Mittelschuldirektor i. R., 67 Jahre
Wilhelm Flemming, Naumburg, Professor Studienrat i.R., 79 Jahre
Otto Häberer, Roßleben (Unstrut), Molkereidirektor, 67 Jahre
Paul Herrmann, Naumburg, Rechtsanwalt, 57 Jahre
Gustav Hübner, Naumburg, Verwaltungsdirektor, 53 Jahre
Leopold Johann Friedrich, Naumburg, Musikdirektor, 61 Jahre
Gustav Menzel, Naumburg, Architekt und Dampfsägewerksbesitzer, 55 Jahre
Kurt Menzel, Volksschullehrer, Naumburg, 53 Jahre
Albin Tollert, Lehrer im Ruhestand, Naumburg, 63 Jahre

Mitglieder der Naumburger Loge sind Persönlichkeiten aus Bad Kösen, Freyburg an der Unstrut, Camburg, Hamburg, Erfurt, Eckartsberga, Wiehe, Bochum, Dresden und anderen Städten.

Quelle: Arthur Gerstenhauer

 

 

Weiter heißt es hierzu:

„Bald nachher, am 12. April 1933, schloß mit dem Beginn der Umformung unserer Großloge auch die Schottenloge Zur neuen Burg a. d. Saale ihre Pforte. Die Arbeit im vierten Grade ruht.

Möchte die Umformung des Schottengrades, der künftighin die 3. Stufe unseres Nationalen Christlichen Ordens Friedrich der Großesein wird, d i e  S t u f e  d e s  G l a u b e n s bald ihre Tätigkeit wieder aufnehmen können! Möchte auch dann im neuen Brauchtum der alte gute Gottsuchergeist die Arbeit der Glaubensstufe durchziehen und Herz und Sinn der Brüder wie einst erfüllen und erheben!

Noch ungewiss ist das Schicksal unseres Ordens überhaupt!“ (Gerstenhauer 3 und 20)

Der Versuch, mit Satzungsänderung vom 11. April 1933 die bisherige Große National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“ in einen „Nationalen Christlichen Orden Friedrich der Große“ zu überführen, schlägt fehl. Nach Gerstenhauer hat sich die Naumburger Loge

Zur neuen Burg an der Saale

bereits am 12. April 1933 als aufgelöst.

Die Staatspolizeistelle (Stapo) Halle berichtet:

"Im Stapobezirk sind Anfang Februar [1934] in mehreren Städten (Naumburg, Weißenfels, Zeitz, Hettstedt) Übergriffe gegen die dortigen Logen durch Besetzung der Gebäude und Beschädigung derselben erfolgt. Die Vorgänge hatten

besonders in Naumburg

ernstere Formen angenommen. Die Polizei hat die Täter im letzteren Falle nicht feststellen können. Durch Einwirkung de Stapostelle wurden die getroffenen Maßnahmen wieder rückgängig gemacht." (Stapo 1933a)

Adolf Hitler befiehlt dann am 17. August 1935 wegen des Verdachts „landesverräterischer Umtriebe“ alle Logen im Deutschen Reich zu schließen.

Einige Mitglieder der Loge Zu den drei Hammern zeigen Einsicht - wenn man dem Schreiben des Oberbürgermeisters vom 23. Juni 1935 Glauben schenken kann - und legen ein Gesuch zur Selbstauflösung vor. In einer Notiz vom 22. Juni 1935 wird vermerkt, dass hierzu ein Beschluss der Mitgliederversammlung vorliegt. Schließlich gilt die Loge

Zu den drei Hammern

mit Anordnung des Oberbürgermeisters und der Ortspolizeibehörde

vom 30. Juni 1935

amtlicherseits als aufgelöst. (Vgl. Loge, Blatt 583)

Sogleich betreibt die Stadtverwaltung den Zwangsverkauf des 0,44 Ar [1 Ar = 100 Quadratmeter] großen Grundstücks der Loge "Zu den drei Hammern" an der Ecke Kleine Salzgasse / Große Neustraße (Bild). 1876 hatten die Logenbrüder dies für 3 800 Taler erworben, um am 13. September desselben Jahres mit der Grundsteinlegung ihres neuen Tempels zu beginnen. An diesem Haus mit Grundstück bekundet nun im Dezember 1935 der Oberbürgermeister (NSDAP-Kreisleiter) Uebelhoer in seiner Eigenschaft als Stiftungsvorsteher der Waisenhausversorgungsanstalt Naumburg a. S. Interesse und bietet 15 000 RM (vgl. Loge 1.2.1936). Verhandlungsbasis der Loge ist allerdings ein Betrag von 30 000 RM. Immerhin besitzt das Grundstück nach dem Einheitswert 1931 einen Wert von 46 800 RM. Dann erscheint im Archiv unter der Angabe Berlin, 27. Juni 1936 folgende Notiz:

„Ich versuche Durchführung nach Vorschlag von OB!“ „Ich bitte, die Staatspolizeistelle zu betätigen.“

Der Text ist unterzeichnet mit „Im Auftrag Eichhoff“ und trägt den Absender: „Der Reichs- und Preußische Minister des Inneren. III P Loge N10 XIII“. Also praktisch mit Androhung von Gewalt setzt sich der Oberbürgermeister durch. Einen fairen wirtschaftlichen Ausgleich erhält die Loge nicht. Der Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei genehmigt den Abschluss des Kaufvertrages (vgl. Loge 19.10.1936). Das Logen-Gebäude Ecke Kleine Salzgasse / Große Neustraße wird ab 1937 dann von der Polizei genutzt und im April 1945 durch Bomben zerstört.

Auf Grund der dargestellten Umstände vom Verkauf des Grundstücks der Loge Zu den drei Hammern handelt es sich hierbei um eine Zwangsauflösung.

In der Bevölkerung stößt dies auf keine spürbare Reaktionen oder gar Abwehr. Unter Berücksichtigung der verdümmlichten öffentlichen Meinung über die Freimaurer ist dies auch nicht wirklich zu erwarten. Seit den Schriften von Alfred Rosenberg, Erich Ludendorff oder Adolf Hitler („Mein Kampf“) erscheinen sie eher als notwendige und richtige Maßnahme des Staates.

Die Verfolgung der Freimaurer geht nach 1935 weiter, wie der Fall Gustav Hübner zeigt.

Tatsächlich ging von den Freimaurern natürlich überhaupt keine Gefahr für die Stadt Naumburg aus. Im Gegenteil. Ihr Wirken war fruchtbar, helfend und trug oft karikativen Charakter. Ihre moralischen Werte sind zukunftsfähig und stehen für ein friedliches Miteinander im Stadtleben. Dabei orientieren sie gemäß ihrer liberalen Philosophie auf die hohe Verantwortung des Einzelnen für seine eigene wirtschaftliche Existenzgrundlage. Darüber mag man in Zeiten schwerer Wirtschaftskrisen und im Manchesterkapitalismus unbedingt streiten können, doch prinzipiell falsch ist es nicht.

Die „Mitteldeutsche Zeitung“ (Ausgabe Merseburg) teilt am 3. August 1935 den Lesern

„Das Ende der Freimaurer“

mit. Und sie hat in diesem Fall recht, wenn sie meint, der Totalitätsanspruch des Nationalsozialismus konnte diese nicht bestehen lassen.

Die Zwangsschließung der Logen „Zu den drei Hammern“ durch die Nationalsozialisten ist ein bis heute in der Stadtgeschichte kaum beachtetes Ereignis. Zu Unrecht, wie ich meine. Denn es erzählt uns viel von der geistigen Verfasstheit der Stadtgesellschaft, gewährt uns einen tiefen Einblick über das Ausmaß der Verblendung und ideologischen Borniertheit des Bildungsbürgertums. Oberstudienrat (1935) Albrecht Siehe vom Reformrealgymnasium Naumburg, geboren 1898 in Calau (Lausitz), empfiehlt sich mit seinem verbalen Exzess gegen die Freimaurer als kommissarischer Leiter der August-Victoria-Schule in Halberstadt (1934). Die Freimaurer klagen dagegen. Hiervon erzählt der Logen-Prozess.

Obwohl die Zwangsmaßnahmen und die Verfolgung der Freimaurer einen zutiefst antiliberalen und deshalb menschenfeindlichen Charakter tragen, stört sich Keiner daran, nimmt es die Stadtgesellschaft einfach hin.

 

Gerstenhauer, Arthur: Geschichte der ehemaligen Schottenloge Zur Neuen Burg a. d. Saale in der zweiten Hälfte ihres fünfzigjährigen Bestehens von 1908 bis 1933. 1933

Kaufmann, Eberhard: Freimaurer mit Segen aus England. Die "Loge zu den drei Hammern" in Naumburg" - Prominentes Gründungsmitglied: Carl Peter Lepsius - Zwangspause in der Nazizeit. In: Burgenland-Journal (Beilage zum "Naumburger Tageblatt"), 24. April 2004, V 6

[Loge zu den drei Hammern] Stapo Halle (Saale). Dreyhauptstraße 2. An Gestapo Berlin. [4.2.1934] In: Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Merseburg Rep. C 48 I e, 1168, Blatt 434

[Loge zu den drei Weltkugeln] Regierungspräsident von Merseburg. Journal der No. P.-Pol, 70/31 Nr. 534/35. 15. Mai 1935. An Reichs- und Preußischen Minister des Inneren. III P Log. N. 10 II. In: Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Merseburg Rep. C 48 I e, 1168, Blatt 569

[Loge zu den drei Hammern] [Oberbürgermeister] An den Regierungspräsidenten in Merseburg. 23. Juni 1935. In: Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Merseburg Rep. C 48 I e, 1168, Blatt 571

[Loge zu den drei Hammern] In: Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Merseburg Rep. C 48 I e, 1168, Blatt 583

[Loge zu den drei Hammern] Der Reichs- und Preußische Minister des Inneren. III P Loge N10 XIII. Berlin, 27. Juni 1936". In: Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Merseburg Rep. C 48 i e, 1168, Blatt 740

[Loge zu den drei Hammern] Oberbürgermeister als Ortspolizeibehörde an den Regierungspräsidenten von Merseburg. 21. August 1935. In: Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Merseburg Rep. C 48 i e, 1168, Blatt 52

[Loge zu den drei Hammern] Brief von Gerstenhauer und Humm vom 1.2.1936. In: Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Merseburg Rep. C 48 I e, 1168, Blatt 589

[Loge zu den drei Hammern] Regierungspräsident von Merseburg. Journal der No. P.-Pol, 70/31 Nr. 533/36. Merseburg, 19.10.1936. An den Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei im Reichsministerium des Inneren. In: Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Merseburg Rep. C 48 I e, 1168, Blatt 748

[Stapo 1933a] Lagebericht der Staatspolizeistelle Halle für Februar 1934. In: Die Lageberichte der Geheimen Staatspolizei zur Provinz Sachsen 1933 bis 1936. Herausgegeben von Hermann-J. Rupieper und Alexander Sperk, Band 2: Regierungsbezirk Merseburg, mdv, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2004, Seite 56 ff.

 

Vorstehender Text wirft zu den in Naumburg (Saale) im 20.Jahrhundert aktiven Freimaurern einige Fragen auf, die durch den Autor nicht geklärt werden konnten. Es gäbe so Gründe, diesen Text nicht zu veröffentlichen. Andererseits kann er vielleicht einen Anstoss zu Erforschung der offensichtlichen Widersprüche und Lücken geben.


Autor:
Detlef Belau

 

Geschrieben April 2005. Aktualisiert: 23. August 2009
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