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Inflation 1923
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Der Magistrat gibt eine Serie von Notgeldscheinen heraus,
teilt das Naumburger Tageblatt
am 21. Oktober 1921 mit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inflation 1923

In The economic consequences of the peace von 1919 hält John Maynard Keynes (1883-1946) die Reparationsforderungen des Versailler Vertrages an Deutschland für nicht vertretbar. Er hegt die Befürchtung, dass die deutsche Wirtschaft und das europäische Währungssystem aufgrund der gigantischen Reparationsleistungen in eine tiefe Krise geraten wird. Das Mitglied der britischen Delegation bei den Versailler Vertragsverhandlungen sollte Recht behalten.

 

Notgeld

Um den Mangel an Metallgeld zu beheben, erscheint 1917 in Naumburg das erste Notgeld.

Am 11. November 1920 kündigt der Magistrat von Naumburg "Die neuen Naumburger Notgeldscheine" an. Die 50-Pfennig-Noten zeigen in ein halbes Dutzend Varianten Scherenschnittmotive aus der Hussiten-Sage Auf dem Schein 1, 2, 4 und 6 steht keine Mengeneinheit. Und so war nicht klar, handelt es sich um Pfennige oder Mark. Die Serie musste verworfen werden. Insgesamt erscheinen drei Ausgaben des Notgeldes.

 

"Warum schreitet hier die Staatsanwaltschaft nicht ein?"

"Die Stadt Naumburg gibt eine Hussiten Serie 50 Pfg. Notgeldscheine aus. Es sind 6 Stück im Nennwert zu 3 Mark. Diese Serie ist bis vor kurzer Zeit von den städtischen Kassen zu 4 Mark verkauft worden. Seit kurzer Zeit hat der Vertrieb ein sehr tüchtiger Stadtrat übernommen. Herr Stadtrat Artes, Dezernent des Finanzwesens der Stadt, verkauft in seinem Geschäftslokal in Naumburg, Herrenstrasse, diese Serien für Einheimische mit 4,50 Mark, für Auswärtige mit 7,50 Mark. Von der billigen Serie von 4,50 Mark gibt der geschäftstüchtige Stadtrat nur eine Serie ab, während man von den teuren Serien zu 7,50 Mark auch größere Posten bekommen kann. Warum schreitet hier die Staatsanwaltschaft nicht ein? Es liegt doch offenbar der Verkauf eines Artikels des täglichen Bedarfs zu übermässigen Preisen vor."

(Zeitungsnotiz, zitiert nach Tranz Gerhard: Gutes Geschäft mit eigener Währung. Stadt Naumburg verdiente an der Herausgabe der Hussiten-Serie rund eine Million Mark. In: Burgenlandjournal, 27. März  2004, V 13)


Es war eher zufällig, betont Ursula Diettrich-Wagner (1998), dass der Stadtrat Ernst Heinrich Bethge bei den Magistratsberatungen über das neue Notgeld die Scherenschnitte ins Spiel brachte, die Walter Hege und seinen Freund Heinz Kinder für die Aufführung des Schattenspiels Die Hussiten in Naumburg im März 1920 in Hellerau (bei Dresden) anfertigten. So zufällig war es vielleicht doch nicht, denn Bethge war dem Hege zugeneigt, förderte ihn schon lange.

Bevor die Scherenschnitte auf dem Notgeld erschienen, waren sie hier erst vor kurzem in einer Buchhandlung - unter der Autorenschaft von Walter Hege - ausgestellt.

"Nachdem man bei mehreren Städten Referenzen eingeholt hatte, vergab man den Druckauftrag an die in Notgelddingen erfahrene Buch- und Kunstdruckerei Adolf Schwarz in Lindenberg im Allgäu. .... Die Druckerei Schwarz knüpfte auch den Kontakt zu dem renommierten Würzburger Bildhauer Heinz Schiestl (1867-1940), der sich zu jenem Zeitpunkt bereits mit Notgeldentwürfen für 19 deutsche Städte profiliert hatte. Ihm wurden die gesamte Gestaltung der Scheinvorderseiten sowie die künstlerische Umrahmung der seiner Meinung nach "sehr gelungenen" Scherenbilder auf den Rückseiten übertragen. Gleichzeitig übernahm Schistl die Gesamtgestaltung eines 25-Pfg.-Scheins mit dem Bild der Wenzelskirche auf der Rückseite." (Diettrich-Wagner)

Im Februar 1921 wurde Ernst Heinrich Bethge von der Stadtverwaltung beauftragt, die übrigen sechs Hussiten-Scherenschnitte von Hege zu besorgen, um in einer dritten, auf zwölf Schein erweiterten Auflage des Notgeldes das Naumburger Kirschfest komplett zu illustrieren.

"Alt Naumburg auf Notgeldscheinen", meldet am 21. Oktober 1921 die Lokalzeitung. Der Magistrat der Stadt gibt 6 Stück einer Notgeldserie heraus. Auf dem Gutschein zu 75 Pfennig ist die eine historische Gesamtansicht der Stadt zu sehen. Auf den anderen Scheinen sind die alten Stadttore, entworfen nach bekannten Darstellungen des 19. Jahrhundert, angebildet.

Das Notgeld war für die Stadt ein enormer wirtschaftlicher Erfolg. Bis Ende 1921 sollen ihrer Kasse etwa 900 000 Mark zugeflossen sein. Dies versetzt die Stadtverwaltung finanziell in die Lage, das Obergeschoss des Rathauses umzubauen und eine äussere Renovierung vorzunehmen. "Seit Pfingsten 1922 erstrahlt unserer Rathaus nun im neuen Glanz", erinnert sich Friedrich Hoppe.

Laut Magistratsbeschluss der Stadt Naumburg vom 8. April 1921 erhielt Walter Hege 10 000 Mark für die Scherenschnitte. (Vgl. Tranz) Dazu war es für ihn ein enormer Gewinn an Reputation, den er vor allem Ernst Heinrich Bethge zu verdanken hatte.

 

Hyperinflation

In Deutschland geht seit 1913 die landwirtschaftliche und industrielle Produktion zurück. Nach dem Krieg muss ein Teil der Produktion an die Siegerländer abgeführt werden. In einigen Wirtschaftszweigen bricht die Produktion regelrecht zusammen. Gleichzeitig steigen die Preise im Vergleich zum Vorkriegsniveau auf etwa das Zehnfache.

1923 treibt Naumburg auf die größte Wirtschaftskatastrophe der Stadtgeschichte zu. Die im Ersten Weltkrieg einsetzende Inflation steigert sich zur Hyperinflation. Die Mark verliert ihre Funktion als Recheneinheit, Tausch- und Schatzmittel. Ihr Außenwert gegenüber dem Dollar fällt ins Bodenlose. Dollarkurs Januar 1922: 1 Dollar = 250 Mark, 11. Juni 1923: 1 Dollar = 266 660 Mark.

Die Einzelfahrt mit der städtischen Straßenbahn kostet im Mai 1923 für Erwachsene 300 und die Monatskarte 15 000 Mark. Hunger, Mangelernährung und Armut begleiten die Krise. Am 22. März 1923 kommen die Stadtverordneten zur Krisensitzung zusammen: Zuviele Arbeitslose, Schulgelderhöhung, Streichung einer Lehrkraft an der Marienschule und Erhöhung der Gas-, Licht- und Strompreise.

"Von morgen an ab kostet der Liter Milch 550 Mark",

schreibt eine Naumburger Mutter im Februar 1923. "Nun ist man schon das Steigen der Preise gewöhnt und hat besonders die stete, enorme Steigerung der Milchpreise mit ohnmächtigem Zorn getragen.

.... Was sollen wir armen Mütter aber machen?

Wir sind doch auf dies Haupternährungsmittel unserer Kleinen angewiesen. Wenn diese Steigerungen allerdings so weiter geht, in Sprüngen von 180 zu 120 Mk. das Liter, dann werden wir unsere Lieblingen bald dahinsiechen sehen. …. Warum schliessen sich nicht die Bauern, bzw. die Produzenten der Milch zusammen und sagen Wir wollen an diesem Kindermord nicht schuld sein, wir haben genug Geld eingespeichert … wir deutschen Bauern wollen unsere einheimischen Erzeugnisse, wie Milch und Butter (…), unseren Landsleuten zu Preisen lassen, die sie bezahlen können."

Besonders in den unteren sozialen Schichten breitet sich der Hunger aus. Für die Marken A und B gibt es im März 1923 eine 500-Gramm-Zuckerration. Der Magistrat gibt Holz an Kleinrentner ab. Die Kartoffelversorgung für die Kriegsbeschädigten, Sozialrentner und Kleinrentner - sagt Bürgermeister Karl Roloff - übernimmt die Stadt. Sie muss dazu 17 000 Zentner Kartoffeln bereitstellen. Im November 1923 sind es erst 7 200 Zentner.

 

Die Folgen

Bei Fräulein Kautzleben in der städtischen Volksspeisung, Kleine Fischgasse 11, erhalten ab Dezember 1923 täglich 310 von schlimmer Not betroffene Bürger ein warmes Mittagessen. Nur wenige Lebensmittel können durch die Küche käuflich erworben werden. Sie muss sich deshalb auf Spenden verlassen. Die Notleidenden werden durch die Fürsorgestellen, Ärzte und Geistlichen ausgesucht. Die Oberaufsicht über das „neugeborene Kind der Notzeit“ führt das städtische Wohlfahrtsamt. Genau genommen ist die Armenküche kein Neugeborenes. Bereits 1919 war Fräulein Kautzleben hier aktiv. Die Küche war gerade von den Neuengütern, wo sie schon seit 1916 als Kriegsküche, wie sie sich damals nannte, Wohltaten vollbrachte, in die Kleine Fischgasse verlegt worden. Damals gab sie an 200 Bedürftige pro Tag ein warmes Essen aus. Im November ´19 richtet die Armenküche noch eine Wärmestube ein. Denn Kohlen machten sich in den Haushalten sehr rar. In Hochzeiten fragen täglich 500 bis 600 Hungrige nach einem Mittagessen. Und Fräulein Kautzleben ist keine Person, sondern eine soziale Institution, eine Instanz!

Viele Menschen sind körperlich geschwächt. Hunger grassiert in der Stadt. Tuberkulose breitet sich aus. Zur Bekämpfung plant die Kommune für 1923 eine neue Liegehalle im Sperlingsholz. Die SPD schlägt als soziale Therapie eine ausreichende Ernährung und die Beseitigung der Wohnungsnot vor. Aber dies stellt die Stadtverordnetenversammlung am 13. Juni vor unlösbare finanzielle Schwierigkeiten.

Und wieder findet kein Kirschfest statt ….

 

Erhöhung der Grundmiete in Naumburg

für den Zeitraum 1. April bis 31. Mai 1923

für Zinssteigerung: 15 Prozent
für Verwaltungskosten: 75 Prozent
für laufende Instandsetzungskosten: 500 Prozent

Summe: 590 Prozent

ab 1. Juni 1923

für Zinssteigerung: 15 Prozent
für Verwaltungskosten: 1200 Prozent
für laufende Instandsetzungskosten: 3100 Prozent

Summe: 4315 Prozent

 

Die in Halle erscheinende Zeitung Klassenkampf ruft für den 29. Juli 1923 zu einem Antifaschistischen Aktionstag auf. Zuvor hat die KPD-Zentrale am 12. Juli 1923 einen ganzseitigen Appell "An die Partei" in der Roten Fahne veröffentlicht. Sie erklärt darin offen: "Wir gehen schweren Kämpfen entgegen!" Einen Tag davor verbietet die Polizei diese Demonstration.

Aufgrund der hohen Teuerungsraten beschließen am 24. August im Goldenen Hahn die Betriebsräte den Streik. Am 24. Oktober melden die Nachrichtenagenturen Barrikadenkämpfe in Hamburg. 106 Verletzte und 14 Tote. Die Reichsregierung konstatiert eine katastrophale Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln. Im November druckt die Reichsbank einen Geldschein mit einer Wertangabe von über 100 Billionen Mark. Hitler und Ludendorff unternehmen am 9. November in München einen Putschversuch gegen die bayerische Regierung.

Ist das Geld entwertet, bilden sich verstärkt der Naturaltausch und der Schwarzmarkt. Stadtverwaltung und Landrat kämpfen deshalb 1923 gegen den Wucher. Es erfolgt eine systematische Kontrolle der Aufkaufaktionen, insbesondere für Fleisch, Milch und Kartoffeln. Verkaufsstände müssen die behördlichen Bestimmungen für Preisverzeichnisse und Preisschilder aufweisen. Auf dem Markt befindet sich für den Bürger eine Meldestelle für Preisverstöße.

Die Arbeitslosigkeit nimmt zu.

 

Straßenbahntarif für die städtische elektrische Straßenbahn in Naumburg

17. Mai 1923

Einzelfahrschein für einen Erwachsenen 300 Mark

Einzelfahrschein für Kinder von 4 bis 14 Jahre 1 650 Mark

für eine Arbeiter-Monatskarte 10 000 Mark

für eine Schüler-Monatskarte 10 000 Mark

 

Im November muss der Magistrat der Stadt für das dritte Steuervierteljahr einen Zuschlag auf die Gewerbesteuer von 1 789 440 000 Prozent erheben. Der Bezugspreis des Naumburger Tageblatts beläuft sich vom 16. bis 31. Oktober 1923 auf 7 500 000 000 Mark. Auch die Straßenbahn fährt immer größere Verluste ein. Die Beförderungsleistung sinkt von 600 im Oktober auf 279 Personen pro Tag im November. Nun wird sie stillgelegt.

Dem Stresemann-Kabinett gelingt das Wunder der Rentenmarkt. Um den 15. November 1923 wurde die Papier- durch die Rentenmark zum Verhältnis 1:1 Billionen abgelöst. 12 Nullen konnten gestrichen werden. Die Bevölkerung nahm die Rentenmarkt an. Sie war aber zunächst kein öffentliches Zahlungsmittel. Die Inflation geht zurück, aber die Wirtschaft kriselt. Es kam in der Stadt zu einer unguten Vermehrung der Gewerbebetriebe. Es folgt der Abbau sozialer Rechte und Standards der Lohnabhängigen. Durch die Notverordnung vom 21. Dezember 1923 wird der gesetzliche Schutz für den Achtstundentag aufgehoben. 1924 sinken die Reallöhne in Deutschland auf ein Drittel des Vorkriegsniveaus.

Einigen gelingt in der Inflationszeit die Entschuldung ihres Eigentums. Aber die meisten verlieren die Ersparnisse und Zinseinkünfte. Rentiers, pensionierte Zivil- und Militärbeamte und ihre Witwen im Bürgergartenviertel oder auf der Kösener Strasse geraten in eine schwierige finanzielle Lage. Ihr Vertrauen in die junge Republik erodiert so schnell wie ihr Kapital.

Aus einer Lebensversicherung, in die Rechtsanwalt Paul Herrmann (Schönburger Straße 5) bis 1916 bereits 60 000 Mark einzahlte, erhält er im Jahr 1928 schlappe 6 000 Mark anstatt der 120 000 Mark, die eigentlich schon 1924 fällig waren. Eine herbe Enttäuschung für den EK II. Er hat also ein Problem. Gustav Winter nannte es Der große Betrug. Als wohlhabender Bürger muss Herrmann, Jahrgang 1876, jetzt endlich seine eigenen finanz- und haushaltspolitischen Schlussfolgerungen ziehen, will er nicht den Ertrag seiner engagierten Arbeit verlieren.

Er zahlt dann ab Sommer 1930 sein Erspartes in die Holländische Bank Loon & Co. sowie Hope & Co. (Amsterdam) ein. Derartige Fremdwährungsdepots und -versicherungen sind nach der Inflation 1922/23 in diesen Kreisen ungemein populär, da die Geldanlagen und Versicherungsleistungen in Devisen (US-Dollar, Schweizer Franken) ausgezahlt werden. So flüchtet man vor der Geldentwertung in Deutschland. Die Fluchtgruppe ist natürlich eine geschlossene Gesellschaft - ohne Rentner, die kleinen Beamten und Angestellten, ohne Arbeiter, Handwerker, Kriegsversehrte, Arbeitslose, Waisen- und Witwenrentnerbezieher.

Das Kapital fehlt in der Stadt und auf dem Land im regionalen Geldkreislauf. Die Summe liegt vielleicht bei etwa 500 000 Reichsmark pro Jahr, was einen herben Schlag für die regionale wirtschaftliche Entwicklung bedeutet. Die Nationalsozialisten wissen um dieses Problem. Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht legt am 24. September 1934 einen Plan zur Wirtschaftslenkung und Außenhandelskontrolle vor, dessen Ziel eine restriktive Devisenpolitik ist und eine Pause in der Hochrüstung erfordert. Denn die im Außenhandel erzielten Devisenerlöse sollen zur Stabilisierung die Binnenwährung eingesetzt werden.

 

 

Dittrich-Wagner, Ursula: Die Notgeld Scherenschnitte. In: Siegfried Wagner (Herausgeber): Der junge Walter Hege. Erinnerungen. Mit Textbeiträgen von Walter Hege, Kai Agthe, Ursula Diettrich-Wagner und Dr. Walter Weiße. Saale Druck, Naumburg/Saale 1998, Seite 28 ff.

Dittrich-Wagner, Ursula: Walter Hege und das Naumburger Notgeld. Museum Naumburg, Museen in Naumburg und Bad Kösen, Website http://www.mv-naumburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=201&Itemid=124, 3. Mai 2012

[Hege, Fritz] Walter Hege, ein Sohn unserer Stadt. Ein Vortrag gehalten am 15. März 1956 von seinem Bruder Fritz Hege. Naumburg/Saale und Umgebung. In: Fotografien zwischen 1925 uns 1975 aus dem Atelier Hege /Naumburg. Museum der Stadt Naumburg. Deutscher Kunstverlag, Koberger & Kompany, 1. Auflage, Nürnberg 1993, Seite 115 ff.

[Herrmann, Paul] Der Beauftragte des Generalstaatsanwalts für Devisenverfahren, Z.Z. Naumburg, 29. August 1944. Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Merseburg, SG Halle, C 134 819/2

Hoppe, Friedrich: Naumburger Heimatbilder. Ein Anhang zu den Naumburger Schullese- und Geschichtsbüchern. Druck und Verlag von H. Sieling, Naumburg a. S. 1926, Seite 62

Kaufmann, Eberhard: Scherenschnitte …. "Mitteldeutsche Zeitung, Naumburger Tageblatt. Burgenlandjournal", 5. August 1996

Kaufmann, Eberhard: Lukratives Geschäft für den Naumburger Magistrat. Meister Heinz Schiestel, ein Würzburger Bildhauer, schuf die Vorlagen für das Notgeld. "Naumburger Tageblatt", 22. Februar 2003

[Kramerinnung] 300 Jahre Naumburger Kramerinnung 1628-1928. Naumburg/Saale 1928

Leopoldt, Adolf: Rote Chronik der Kreise Zeitz, Weißenfels, Naumburg. Herausgeber SPD. Unterbezirk Zeitz-Weißenfels-Naumburg, Zeitz 1931

[Naumburger Mutter] Eine deutsche Mutter, die sicher im Namen vieler spricht. "Naumburger Tageblatt", Naumburg, den 12. Februar 1923

[NBT] Die neuen Notgeldscheine. "Naumburger Tageblatt", Naumburg ,den 11. November 1920

[NBT] Alt-Naumburg auf Notgeldscheinen. "Naumburger Tageblatt", Naumburg, den 22. Oktober 1921

Tranz, Gerhard: Gutes Geschäft mit eigener Währung. Stadt Naumburg verdiente an der Herausgabe von Notgeld der Hussiten-Serie rund eine Million Mark - Entwertung durch Inflation. In: Burgenlandjournal, 27. März 2004, V 13


Autor:
Detlef Belau

Geschrieben: April 2005.
Aktualisiert. 5. Mai 2012
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