Friedrich Staps
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"Fort muss ich, um Tausende von ihrem Verderben, vom Tode zu retten, und dann selbst zu sterben. Was und wie ich es tun will, darf ich selbst Ihnen nicht entdecken."
                          Friedrich Staps

 

 

 

 

Friedrich Staps und das Recht auf Widerstand

mit Bildern (2005) Rund um die Othmars-Kirche in Naumburg

 

"Naumburg, den 15ten November 1809.

Verzeihen Sie, daß ein Unbekannter Sie mit diesen Zeilen beschäftigt; doch daß werden Sie als Mensch, als gefühlvoller Mann, wenn Sie die Stimme eines äußerst bekümmerten Vaters hören, an den die tiefgebeugte Mutter sich anschließt. Mein Sohn, Friedrich Stapß, ein Jüngling von 18 Jahren, befand sich, um die Handlung zu erlernen, seit viereinhalb Jahren in Erfurt bey den Herrn Rothstein, Lentin & Comp.. Durch seine Gesundheit, durch seinen Fleiß, Folgsamkeit, gute Aufführung und Rechtschaffenheit berechtigt er uns zu den schönsten Hoffnungen; er war unser Stolz und die Liebe seiner Lehrherren. Plötzlich bekamen wir die Schreckenspost, er sey in eine Geistige-Zerrütung (?) verfallen und in dieser aus Erfurt entwichen. Aus einem Zettel, der in seinem Schranke gefunden wurde, war zu schließen, daß er seinen Weg nach Wien nehmen wollen." Dies schrieb Magister Friedrich Gottlob Staps, allhier Prediger an der Othmars Kirche, am 29. Mai 1913 im Russisch-Deutsches Volks-Blatt. Sein Sohn Friedrich Staps (1792-1809) nimmt in den Kirschfesttagen des Jahres 1809 Abschied von den Eltern und verlässt heimlich die Stadt Naumburg an der Saale. Als einzige Nachricht hinterlässt er:

"Fort muss ich, um Tausende von ihrem Verderben, vom Tode zu retten, und dann selbst zu sterben. Was und wie ich es tun will, darf ich selbst Ihnen nicht entdecken."

Friedrich Staps verschafft sich mit gefälschtem Antrag einen Pass. Er verändert den Bestimmungsort - aus Naumburg wird Wien. Mit elf geliehenen Friedrichs`dor gelangt er am 24. September 1809 in einem Wagen seiner Ausbildungsfirma von Erfurt nach Ilmenau. Dort verkauft er ihn dann und reist mit der Post an die Werra. Dann geht es weiter über Bayern und mit dem Fiaker nach Regensburg. Einem Freund schreibt er, man solle ihn nicht suchen. Man finde ihn nur tot auf dem Schlachtfeld.

Friedrich Staps in Schönbrunn (Wien)*

In Wien Leopoldstadt, Elend Nr. 188, nimmt er am 7. Oktober 1809 Quartier. Am Tag darauf macht er sich auf den Weg nach Schloss Schönbrunn. Bei der Siegesparade aus Anlass der Schlacht bei Wagram (Österreich) am 12. Oktober 1809 tritt der Naumburger als Bittsteller an Napoleon heran; in der Hand ein in Papier eingeschlagenes scharfes Messer. Bis auf zwei Schritte steht er bereits vor Napoleon! Nur Marshall Louis Alexandre Berthier (1753-1815) kann Friedrich Staps zurückhalten und übergibt ihn nach der Festnahme General Rapp. Der lässt ihn zu Wachstube bringen und visitieren. Ausser ein paar unbedeutenden Papieren und einem Bild von einer Frau, fand man einen Dolch. General Rapp soll ihn verhören. Er werde niemanden Antwort stehen, ausser dem Kaiser selbst, soll Staps gesagt haben. Napoleon liess ihn also vorführen, umgeben von mehreren Generälen und seiner Entourage.

Der Kaiser fragt:

Woher sind Sie.

Antwort:

Aus Naumburg.

Im Protokoll folgt die Frage:

Wer hat Sie zu diesem Verbrechen angestiftet?

Antwort:

Es ist meine feste innere Überzeugung, dass ich, indem ich Sie töte, meinem Vaterland einen großen Dienst erweisen würde.

Archivar Ernst Wölfer (1953) gibt das Verhör etwas anders wieder:

Napoleon: "Was hatten Sie mit dem Messer vor?"
Staps: "Ich wollte sie töten."
Napoleon: "Sind sie von Sinnen, junger Mann? Sind sie Illimunat"?
Staps: "Ich bin nicht von Sinnen: ich weiss nicht, was Illimunat ist."
Napoleon: "Von wem sind sie hergeschickt, wer hat Sie zu den Verbrechen angestiftet?"
Staps: "Niemand. Es ist meine feste Überzeugung, das ich, indem ich sie töte, meinem Vaterland und Europa einen großen Dienst erweisen würde."
(Ernst Wölfer macht hierfür keine Quellenangabe.)

Unter der Überschrift Der deutsche Brutus erschienen am 29. Mai 1913 in Russisch-Deutschen Volksblatt interessante Einzelheiten zum Ablauf des Attentates und dem Verhör, wo es heisst:

"Der Gefangene mass den Kayser mit den Augen von der Scheitel bis zur Fusszeh und sagte ihm mit der kältesten Unerschrockenheit, dass er ihn habe ermorden wollen; das er ihn ihn schon zweymal in dieser Absicht mit einem Degenstock zur Parade gekommen sey und ihn auf der Treppe erwartet habe, wo er gewöhnlich herab zu kommen pflege; indessen habe diese Waffe ihm unbequem geschienen und er deshalb mit einem Dolche sich versehen; zum Unglück sey Napoleon gerade an diesem Freytage, wider seine Gewohnheit, auf der andern Seite der gebrochenen Treppe herab gestiegen, so habe der Gefangene seine Absicht verfehlt und sich unter das Volk mischen müssen, wo er denn entdeckt und verhaftet worden sey."

Das Kriegsgericht verurteilt Friedrich Staps zum Tode.

16. Oktober 1809. Über dem Schloss von Schönbrunn bei Wien zieht die Morgendämmerung herauf. Gendarmen führen den Jungen früh um 7 Uhr zur Hinrichtung.* Der zweite Feuerstoß des Erschießungskommandos der württembergischen Infanterie trifft tödlich. Nach den Memoiren von General Graf Jean von Rapp (1771-1821), 1823 in Paris erschienen, rief Friedrich Staps dem Hinrichtungskommando zu:

Es lebe die Freiheit, es lebe Deutschland! Tod den Tyrannen.

Napoleon befiehlt seinem berüchtigten Polizeiminister Joseph Fouche (1759-1820) die Sache geheim zu halten.

"Der Naumburger Chronist des Jahres 1809 fand für Staps keine Silbe," daran erinnert der Naumburger Archivar Ernst Wölfer (24). Sein Vater gab 1821 eine Anzeige im Naumburger Kreisblatt auf, dass sein Sohn "ein freiwilliges Opfer deutscher Vaterlandsliebe" ist und 1809 in Schönbrunn sein Grab fand.

Im Eisenbergischen Nachrichtenblatt [PDF-Dokument] erscheint über das Schicksal von Friedrich Staps 1822 einen Bericht. Trotzdem wird seine Hinrichtung in Naumburg nur gerüchtweise bekannt. Die Bürger meiden das Pfarrhaus. Behörden lassen die Eltern im Ungewissen, ob ihr Sohn noch lebt. Alsbald wendet sich der Vater an den französischen Geschäftsträger in Dresden und den sächsischen Minister für Auswärtiges. Doch der Verbleib des Sohnes kann (oder soll) nicht aufgeklärt werden. Familie Staps darf weiterhin mit niemandem, den Freunden eingeschlossen, darüber sprechen. 1829 stirbt die Mutter des Helden. Erbschaftsfragen stehen zur Klärung an. Der Pfarrer kann keinen Totenschein für seinen Sohn vorlegen. Er beantragt selbigen nun beim Oberlandesgericht. 1995 schreibt Jürgen Goydke 1995 unter dem Thema "Rehabilitierung als Justizaufgabe":

"Auch die zweitältester der noch bekannten Entscheidungen des Oberlandesgerichts Naumburg, eine Todeserklärung aus dem Jahre 1831 im Zusammenhang mit der Erteilung eines Erbscheins, den der Magister FRIEDRICH GOTTLOB STAPS, Pastor der Sankt Othmar Gemeinde zu Naumburg, nach dem Tode seiner Ehefrau im Jahre 1929 beantragt hatte, hätte im Zusammenhang mit dem Ergebnis der vom Oberlandesgericht veranlassten Ermittlungen mindestens zu einer Rehabilitierung, wenn nicht zur Proklamierung eines weiteren Helden der Freiheitskämpfe zwischen 1809 und 1913 neben ANDREAS HOFER, FERDINAND VON SCHILL, den Hauptmann von KATT und dem Schwarzen Herzog von Braunschweig führen können. Magister Staps konnte nämlich, als die Erbfolge nach seiner verstorbenen Ehefrau geregelt werden sollte, keinen Totenschein für seinen ältesten Sohn Friedrich vorlegen. Er gab lediglich zu Protokoll, dieser sei, "wie verlautet", 1809 nach Wien und Schönbrunn gegangen und "der Sage nach" allda auf Befehl des Kaisers Napoleon erschossen worden." (Goydke 376)

Die Ermittlungen des Oberlandesgerichts bringen einiges von den letzten Tagen des Tyrannenmörders ans Licht. Magister Staps erhält schließlich 1831 die Bestätigung vom Tod seines Sohnes und damit, dass er alleiniger Erbe des Nachlasses seiner Ehefrau geworden war. (Vgl. Goydke 378)

Bei den Feierlichkeiten aus Anlass der Befreiung von den Franzosen findet Friedrich Staps keine Beachtung. Das politische Klima nimmt nach den Freiheitskriegen und dem Mord an August Kotzebue im Jahr 1819 repressiven Charakter an.

Was bewegte den jungen Mann aus dem Othmars-Viertel zu dieser mutigen Tat?

Am 14. März 1792 wird Friedrich Staps in Naumburg geboren. Da ist sein Vater 34 Jahre und Pfarrer in der St. Othmar Gemeinde. Er stirbt 1842 im Alter von 84 Jahren. Die Mutter, geborene Wislicenus, ist bei Geburt 41 Jahre alt. Sie stammt aus einer Pfarrerfamilie in Schönburg bei Naumburg (Saale). Der Junge wächst wohlbehütet auf.

Seine Kindheit verlebt er in einem Haus nahe der Othmars-Kirche (Karte). Man kennt ihn als ruhig, grüblerisch und etwas schüchtern; ein ansehnlicher Junge mit hübschen braunen Haaren. Mit neun Jahren entwickelt er schon eigene Ziele. Von früh bis 7 Uhr bis Abends plant er seine Tätigkeiten.

Am 14. Oktober 1806 endet die Schlacht bei Jena-Auerstedt für das Königreich Preußen mit einer verheerenden Niederlage. Umgehend richtet man in der Othmars-Kirche ein Lazarett her. Darunter leidet das Gotteshaus schwer. Noch mehr leiden aber die verwundeten Soldaten. Hat dies Friedrich beeinflusst?

Am 5. Mai 1806 beginnt er bei der Firma Rothstein, Lentin & Co. in Erfurt eine kaufmännische Lehre. Er lernt fleißig. Mit den Eltern bespricht er seine Empfindungen und Erfahrungen im Jugendalter und Neuigkeiten. So zum Beispiel das Zusammentreffen von Napoleon Bonaparte (1769-1821) und dem Zaren Alexander I. (1777-1825) am 27. September 1808 in Erfurt. Die Diplomaten verstehen sich darauf, prunkvolle Feste zu feiern. Am 7. Oktober arrangiert Napoleon eine Hasenjagd auf dem Schlachtfeld in Jena. Welch eine Demütigung und Erniedrigung für die Deutschen. Die Dresdner Oper stellt Napoleon als Gottheit dar. Nicht so in Weimar! Am Hoftheater zeigt man am 6. Oktober vor auserlesenem Publikum mit französischen Schauspielern die Aufführung Caesars Tod.

1809 beginnt der Widerstand gegen Napoleon. Volksaufstand in Spanien. Auflehnung in Tirol unter Andreas Hofer. Ferdinand Schill kämpft verzweifelt in Norddeutschland gegen die Fremdherrschaft.

In Patrick Rambauds (Jahrgang 1946) Roman Die Schlacht über die Niederlage Napoleons bei Aspern wird Friedrich Staps eine fiktive Rolle zugewiesen. Denn zum Zeitpunkt des Kampfes weilt Friedrich noch in Erfurt. Napoleons Niederlage bringt, wie es Heinrich von Kleist aussprach, die Hoffnung auf das Ende seiner Militärdiktatur. Rambaud verbindet den Niedergang Napoleons mit der Tat von Staps und weist ihm damit eine historische Rolle zu.

 

Ernst Borkowsky,

geboren am 28. Februar 1860, ab 1. April 1901 Oberlehrer an der Hauptkadettenanstalt in Berlin Gross-Lichterfelde, dann Direktor der Luisenschule Naumburg.

 

Wie verstehen wir aber seine Geschichte? Dr. Paul Braun (1929) bezeichnet Staps als unglücklichen Patrioten. Für den Naumburger Archivar Ernst Wölfer (1953, 24) war klar, er hat sein "Leben eingesetzt und für die Freiheit seines Vaterlandes und den Frieden". Eberhard Kaufmann (2002) nennt ihn einen Märtyrer. Jürgen Goydke (1995) erkennt ihn ihm einen Helden der Freiheitskämpfe. Dr. phil. Ernst Borkowsky erinnert sogar mit einem kleinen Büchlein unter dem Titel "Das Schönbrunner Attentat im Jahre 1809" an das Leben und die Tat von Friedrich Staps. Der Verfasser lehrte nach dem Studium von Deutsch und Geschichte in Leipzig sowie Berlin von 1901 bis 1904 an der Kadettenanstalt Groß-Lichterfelde und war von 1904 bis 1925 Direktor der Luisen-Schule in Naumburg.

Aber weder Borkowsky noch Goydke stellen die rechtsphilosophische Frage nach der Legalität des Attentats. Von Borkowsky kann man dies auf Grund der damals bestehenden politischen Verhältnisse nicht erwarten. Vom Präsidenten des Oberlandesgerichts Naumburg, Professor Jürgen Goydke, im Jahr 1995 hingegen schon. Denn wir brauchen diese Frage bei der Aufarbeitung des NS-Unrechts in der Gerichtsstadt Naumburg. Wie sonst wollen wir alternative Handlungsoptionen erkennen und bewerten?

Soviel ist klar, vom positivistischen Standpunkt von Recht und Gesetz erscheint das Attentat auf Napoleon in Schönbrunn als rechtlich nicht legal. Aus Sicht der Naturrechtslehre (Hobbes, Locke, Rousseau) schon eher. Doch ich sehe zumindest hier die Pflicht zum Handeln zu stark aus dem Gesetz als institutionalisiertes Recht abgeleitet. Friedrich Staps vertraute aber auf keine Institution! Sondern er empfindet es als Pflicht für das Recht auf nationale Selbstbestimmung mit einem Anschlag auf das Leben von Napoleon einzutreten. Allein das Recht auf Widerstand legitimiert sein Attentat. Thomas Müntzer begründet es am 15. Mai 1525 mit seiner Predigt auf dem Schlachtfeld Frankenhausen so:

"Sie seind nichts dann Tyrannen, schinden die Leut, unser Schweiß und Blut vertön sie mit Hoffieren, mit unnützen Pracht, mit Huren und Buben. ….
Es will Gott nicht, dass ihr Fried mit den gottlosen Fürsten machet."

Paul Sattelmacher schließt als Präsident des Oberlandesgerichts Naumburg Fried mit den gottlosen Fürsten. Nicht so der Sohn des Pfarrers der St. Othmar Gemeinde, Friedrich Staps!

 

* Der genaue Ort der Hinrichtung von Friedrich Staps kann auf Grundlage unten ausgewerteter Quellen meiner Ansicht nach nicht sicher angegeben werden. Möglicherweise war es im Fünfhaus (heute XV. Bezirk) oder im heutigen XII. Bezirk.


Braun, Paul (Oberweimar in Thüringen): Der Naumburger Pfarrersohn Friedrich Staps, ein unglücklicher Patriot. Naumburger Tageblatt, (Beilage) Naumburger Heimat, 1929, Nummer 43

Borkowsky, Ernst: Das Schönbrunner Attentat im Jahre 1809. Mit Benutzung der geheimen Polizeiakten des französischen Nationalarchivs in Paris. Verlag für Militärgeschichte und Deutsches Schrifttum, Halle an der Saale

Der deutsche Brutus. In: Russisch-Deutsches Volks-Blatt. Herausgegeben von Kotzebue. In der Expedition Französische Straße Nr. 23, und auf allen Postämtern. Nr. 26, Berlin, den 29ten May 1913. In: Russisch-Deutsches Volks-Blatt 1813. Eingeleitet von Fritz Lange, Rütten & Loening, Berlin1952

Gellhorn, Mathilde von: Friedrich Staps der Predigersohn von St. Othmar zu Naumburg a. S.. Historisches Trauerspiel in 5 Aufzügen, Naumburg an der Saale 1909

Goydke, Jürgen: Rehabilitierung als Justizaufgabe. Goydke, Jürgen (Herausgeber): Vertrauen in den Rechtsstaat. Beiträge zur deutschen Einheit im Recht. Heymann Verlag Köln 1995, Seite 375-381

* Hoppe, Friedrich: Naumburger Heimatbilder. Ein Anhang zu den Naumburger Schullese- und Geschichtsbüchern. II. Naumburg, Druck und Verlag Heinrich Sieling 1926, Seite 45

Kaufmann, Eberhard: "Sie zu töten ist kein Verbrechen." Friedrich Staps - der Naumburger, der Napoleon mit dem Messer nach dem Leben trachtete - 210. Geburtstag des Märtyrers. Naumburger Tageblatt, Burgenlandjournal, 23. März 2002, Seite 20

Müntzer, Thomas: Predigt auf dem Schlachtfeld Frankenhausen am 15. Mai 1925. Dokumente aus dem Deutschen Bauernkrieg. Beschwerden - Programme - Theoretische Schriften. Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig. 1974, Seite 170-172

Opitz, Günter: Friedrich Staps. http://www.wislicenus.info/friedrich_staps.htm - 14. August 2009

Page, Winfried: Das geplante Attentat? Naumburger Tageblatt. Burgenland-Journal, 19. Dezember 1994, Seite 12

Rambaud, Patrick: Die Schlacht. Insel Verlag, Frankfurt am Main und Leipzig 2002

Staps, Friedrich. In: Naumburger Kreisblatt, Nummer 43, Naumburg, den 28. Oktober 1843, Seite 255-258

Staps, M. Friedrich Gottlob: Brief vom 15. November 1809. In: Der deutsche Brutus. Russisch-Deutsches Volks-Blatt. Herausgegeben von Kotzebue. In der Expedition Französische Straße Nr. 23, und auf allen Postämtern. Nr. 26, Berlin, den 29ten May 1913. In: Russisch-Deutsches Volks-Blatt 1813. Eingeleitet von Fritz Lange, Rütten & Loening, Berlin1952

Wölfer, E. (Archivar): Friedrich Staps - ein Naumburger Freiheitskämpfer.
In: Naumburger Heimatblätter, 1953, Nummer 2, Seite 22 bis 24


Autor:
Detlef Belau



Geschrieben September 2009. Aktualisiert: 30. August 2010


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